2020

Am Donnerstag den 20. Februar fand nach 16 Jahren Pause wieder ein feierliches Gelöbnis der Bundeswehr in Aschau statt. Die 128 Rekruten des Gebirgsjägerbataillons 232 aus der Jägerkaserne in Bischofswiesen/ Strub, fanden sich zusammen mit ihren Vorgesetzten, Angehörigen, Freunden, Familien und den Fahnenabordnungen der Aschauer Ortsvereinen bereits um 13.30 Uhr in der Aschauer Pfarrkirche zum gemeinsamen Gottesdienst ein. Im Anschluss erfolgte dann die Aufstellung zum Gelöbnis im Festhallengelände Hohenaschau. Das Gebirgsmusikkorps 8 aus Garmisch Partenkirchen gestaltete die Feier in ihrer hervorragenden Weise, musikalisch. Nach dem Einmarsch der einzelnen Kompanien und der Truppenfahne, schritt der erste Bürgermeister der Gemeinde Aschau, Peter Solnar zusammen mit dem Bataillonskommandeur des Gebirgsjägerbataillons 232 Oberstleutnant Martin Sonnenberger die Front der angetretenen Formationen ab. Die Grußworte der Gemeinde Aschau überbrachte Herr Bürgermeister Solnar. Er ging darin besonders auf die Jahrzehnte lang gepflegte Kameradschaft zwischen Aschau und den Gebirgsjägern ein. ( Patenschaft zur Kinderklinik des Bataillons 231 ) Der Bataillonskommandeur ging in seiner Ansprache auf die Aufgaben der Bundeswehr in der heutigen Zeit ein und gab einen kurzen Abriss über die nächsten Einsätze. Nach der Gelöbnisformel, der Bayernhymne und der deutschen Nationalhymne endete der offizielle Teil mit einen dreifachen " Horrido- Joho". Die Gemeinde Aschau lud im Anschluss die Ortsvereine und zahlreiche Gäste aus Bundeswehr, Politik und Gemeinde zu einem Empfang in die Schlossbergalm ein. Vielen Dank für die gute Bewirtung. Ein großer Dank gilt Heinrich Rehberg für einen Großteil der Bilder